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Willkomen auf der Seite Fussmeister!

Experten schätzen, dass nahezu jeder Vierte Probleme mit den Füßen hat. Das muss nicht sein. Verformungen, Schwielen oder Durchblutungsstörungen können vermieden werden, wenn einige Dinge beachtet werden. Das fängt bei der Fußhygiene an, sagt Stenbock-Fermor: "Man muss die Socken häufiger wechseln, die Füße einmal am Tag waschen und eincremen, damit sie geschmeidig werden." Auch Gymnastikübungen für den Fuß können helfen - zu Hause oder am Arbeitsplatz. "Man kann die Füße beispielsweise kreisen lassen, in der Luft Rad fahren oder Greifübungen machen, bei denen man ein Taschentuch fallen lässt und mit den Zehen wieder aufhebt", sagt der Orthopäde. Darüber hinaus sollte man auch immer wieder barfuss laufen. "Das ist wichtig für den Gleichgewichtssinn und verbessert auch die Gefühlsnerven." Wer sich die Füße zudem von Profis pflegen lassen will, kann zu einem Fußpfleger gehen. Eine solche Pediküre kostet meist zwischen 15 und 30 Euro und widmet sich in einer Rund-um-Behandlung den Nägeln sowie der Haut. "Die Nägel werden geschnitten und gegebenenfalls ein Pilzbefall oder auch extreme Trockenheit behandelt", "Außerdem werden Hühneraugen ebenso entfernt wie Warzen und Hornhaut". Manchmal endet die Fußpflege mit einer speziellen Massage, denn einige Fußpfleger bieten auch eine Fußreflexzonenmassage an. Das richtige Schuhwerk ist wichtig. "Die Grundvoraussetzung ist, dass die Schuhe in der Länge und der Breite passen", erläutert Konrad Weißler vom Schuhinstitut in Offenbach. "Vor dem Zeh sollte der Schuh eine Daumenbreite länger sein als der Fuß." Denn da es sich bei dem Fuß um ein Gewölbe handele, sei er im belasteten Zustand einen Zentimeter länger als im unbelasteten. Daher nimmt ein Fuß, der sich nicht ausbreiten kann, Schaden. Das kann zu Krallenzehen oder auch zu einer Schiefstellung des großen Zehs führen. "Schlappen und Flipflops sind ebenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss, weil man darin keinen guten Halt hat", erklärt Stenbock-Fermor. Gegen Turnschuhe hingegen sei nicht generell etwas einzuwenden. "Ohnehin sollte man regelmäßig andere Schuhe anziehen, auch im Büro", sagt er. "Das tut den Füßen unheimlich gut."

Der Mensch steht im Vordergrund.

Unsere Füße müssen uns ein Leben lang tragen und würden deshalb eine besondere Pflege und Zuwendung verdienen. Manchmal jedoch nützt die beste Pflege nichts, denn bei manchen Problemen muss man zum Profi. Ich spreche von Hühneraugen, eingewachsenen Nägeln, starker Verhornung oder wunden Füßen. Ältere Menschen Leiden meisten unter Diabetes bedingten Fußbeschwerden. Aber keine Sorge, wir bei Fußmeister machen müde Füße wieder fit. Wir blicken auf eine langjährige Berufserfahrung, bereits in zweiter Generation zurück. Wir haben z.b. bei Hühneraugen eine Erfolgsquote von 80% auf dauerhafte Entfernung. Bei eingewachsenen Nägeln liegt die Erfolgsquote für dauerhafte Schmerzfreiheit bei 90%.Wir fangen zum erst einmal mit der klassischen Methode an die meist ausreicht wenn diese Methode nicht ausreicht dann werden wir zusätzliche massnamen wie Druckschutz und Nagelspangen anpassen und wenn es nicht anderes geht zu einem Artzt unseres Vertrauns Weiterempflen. sie nehmen ja auch nicht gleich immer ein Antibiotickum bei schnupfen

Wir nehmen uns gerne Zeit und erörtern mit ihnen gemeinsam die beste Pflege für Ihre Füße.

Der FUSSMEISTER
Pammer Michael
Hühneraugen oder eingewachsene Nägel, wie auch immer sich das Problem darstellt.
Ich arbeite seit 1996 als Masseur und Fußpfleger und bin seit 2008 Selbständig.
 Zu meinen Kunden zählten   
Pensionistenheim Döbling         
Pensionistenheim Thaliastrasse         
Pensionistenheim Rosenhügel         
Pensionistenheim Kolpinghaus        
Pensionistenheim Fortuna  
Arbeitsausbildung       
Fußpflegelehre bei Kommerzialrat Müller        
Diplom klassische Massage        
Diplom Lymphdrainage        
Diabetische Fußpflegeausbildung        
Sanitäterausbildung(Bundesheer)

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